16.04.2019 08:00

KATUSHA und RennRad Magazin suchen den deutschen Super Stagiaire

Gewinner aus Deutschland des Castings erhält einen „Praktikumsplatz“ im Team KATUSHA ALPECIN

Welcher junger Rennradfahrer träumt nicht davon, das Trikot eines WorldTour Profiradteams zu tragen? Im Teambus zu sitzen und auf der Startlinie eines großen Profirennens zu stehen? Und welcher Hobbysportler fragt sich nicht: wie wird man eigentlich Radprofi und wie trainieren die Profi-Athleten? 

All diese Fragen werden in diesem Sommer beantwortet – denn KATUSHA und das deutscheRennRad Magazin suchen einen Fahrer, der all dies selbst erleben wird. Der Gewinner eines Castings wird offiziell Teil des WorldTour Teams KATUSHA ALPECIN.  Er wird zusammen mit den Stars wie Nils Politt und Marcel Kittel trainieren und Rennen fahren wie zum Beispiel die Deutschland Tour 2019.

c.laurafletcher-ks-marco-mar17-7_0.jpgBeruf Radprofi in Deutschland

Der Weg zum Radprofi ist lang, hart und voller Entbehrungen. Und er wird in Deutschland immer schwieriger. Die Zahl der Etappen- und Straßenrennen sinkt in Deutschland kontinuierlich. „Doch junge Talente brauchen Rennen, um die Wettkampfhärte zu erlangen und um sich so positiv entwickeln zu können,“sagt RennRad Chefredakteur David Binnig. Und ergänzt: „Als KATUSHA mit der Idee auf uns zukam, war ich total begeistert. Wir geben einem Amateur- oder U23 Fahrer die Möglichkeit für ein WorldTour Profiteam zu fahren. Das hat es in einem direkten Casting dieser Art für Talente noch nie gegeben.“  Stagiaires sind eine Art „Profi-Praktikanten, die gemäß der UCI-Regularien einen Teamvertrag von 1. August bis 31. Dezember bekommen und als offizielle Teamfahrer bei Profi-Rennen starten dürfen.

Zwei Phasen Bewerbungsprozess

In Phase 1 bewerben sich die Kandidaten über die RennRad Webseite. Neben persönlichen Daten und klassischem Anschreiben „Warum ich?“ müssen weitere Fakten eingegeben werden. Dabei geht es nicht nur um die eigenen Rennergebnisse, sondern es zählen auch Trainingskilometer oder besondere Lesitungswerte wie zum Beispiel Strava-Bestzeiten und Zwift-Erfolge. Am Ende der ersten Phase werden sechs Fahrer ausgewählt, die ins „KATUSHA RennRad- Super Stagiaire-Team“ berufen werden.

In Phase 2 absolvieren die sechs Kandidaten vom Team KATUSHA ALPECIN durchgeführte Medizin- und Leistungstests, werden mit den neuesten Teilen der KATUSHA Kollektion ausgestattet und intensiv beobachtet. Am Ende der zweiten Phase wird ein Sieger gekürt: der „Super Stagiaire.

Die Gesellschaft befindet sich im Wandel. Der Spitzensport ebenso. Mit diesem einzigartigen Nachwuchsförderprojekt wollen wir den Kandidaten die Chance geben, sich ihren Traum zu erfüllen. Ich bin schon sehr gespannt auf die Bewerber. Denn das zeitgemäße, sehr direkte Bewerbungsverfahren bietet auch sogenannten Quereinsteigern eine echte Chance,“sagt Alexis Schoeb, Präsident der KATUSHA Group.

 

Über KATUSHA

KATUSHA ist eine der führenden technischen Radbekleidungsmarken aus der Schweiz. KATUSHA Sports SA mit Sitz in Genf wurde 2015 gegründet. Hand in Hand mit den Profis des Teams KATUSHA ALPECIN ist KATUSHA bestrebt, die neueste Generation von Bekleidung und Accessoires zu entwerfen und zu liefern, die das tägliche Fahren 365 Tage im Jahr verbessert. Das gesammelte Wissen der Profis wird täglich mit den Produktentwicklern und Designern geteilt, wobei jede Erkenntnis, jedes fein abgestimmte Detail zu einer Produktinnovation wird, von dem alle Radfahrer profitieren.

Über das RennRad Magazin

Tests, Training, Ernährung, Radmarathons, Reisen, Reportagen – dafür steht das RennRad. Näher dran am Geschehen, Insider-Tipps und Hintergründe, Abenteuer und Labortests: Dies ist ein Magazin von Rennradfahrern für Rennradfahrer. Am Kiosk, im Web, per App oder in den Sozialen Medien – immer echt, immer nützlich, immer schneller. Im gleichen Verlag erscheint die „Radsport“, das offizielle Organ des Bund Deutscher Radfahrer (BDR).

 

Weitere Information sowie Online-Bewerbung unter:

www.radsport-rennrad.de/super-stagiaire

https://katusha-sports.com

Social Media: #plötzlichprofi

Fotos: Laura Fletcher/Peleton Brief